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I Owe You One, Sophie Kinsella

Sophies superheile Welt.

Jeder von uns hat Autoren, von denen man so gut wie alles liest und sich freut, wenn wieder neuer Stoff rauskommt. Das ist dann ein bisschen so wie nach mehreren missglückten Folgen eine richtig gute Netflix-Serie finden: vielleicht nichts, was dein Leben verändert. Aber es schenkt dir immerhin das gute Gefühl abendlicher Totalzufriedenheit.  Mir geht das so bei Sophie Kinsella. Am bekanntesten sind sicher ihre Shopaholic Romane, in denen die chronisch klamme Rebecca Bloomwood durch ihr teils haarsträubend lustiges Leben zwischen Stilikone und Schlussverkauf strauchelt. Nun war ich nie ein riesengroßer Shopaholic-Fan, sondern mag andere ihrer Romane lieber. Daher bin ich auch erst mal aufgeregt hochgehüpft, als I OWE YOU ONE rausgekommen ist. Zur Handlung: Fixie führt den Haushaltsladen ihrer Familie in London, als sie eines Tages dem gestressten Jungunternehmer Sebastian in einem Café aus der Patsche hilft. Dieser schuldet ihr ab jetzt einen Gefallen und bittet sie eindringlich, diesen auch einzufordern. Was sie etwas später prompt tut, als Fixies große Jugendliebe Ryan dringend einen Job braucht. Leider ist Ryan so ziemlich die größte Luftpumpe …