Alle Artikel mit dem Schlagwort: Coaching

Hallo Klarheit, Kalender

Deine tägliche Portion Lebenshilfe.

Streng genommen ist der Kalender „Hallo Klarheit“ kein Buch. Streng genommen ist das aber auch mein Blog, und deshalb kann ich hier machen, was ich will. Daher heute mal ein Beitrag über einen Kalender. Angefangen hat alles damit, dass ich das Ding ständig als Shopping-Tipp bei Facebook vorgeschlagen bekommen habe. Dazu kam meine ausgeprägte Schwäche für alles, in das man sich Notizen machen kann. Geendet hat es damit, dass ich nun keinen Facebook-Account mehr habe. Denn durch meinen neuen Begleiter habe ich zumindest schon mal gelernt Prioritäten zu setzen – und meine Zeit nicht mehr mit Facebook zu verschwenden. „Mit Klarheit schaffst du Klarheit.“ So steht es im Kalender, der sich aber eigentlich als Selbstführungstool bezeichnet, weil er „Coach und Kalender in einem“ ist. Wie er das macht? Er stellt die richtigen Fragen. Er macht das Positive in deinem Leben sichtbar – und das, was weg kann. Er hilft, den Überblick zu behalten und zu fokussieren. Außerdem sieht er super aus. Klar im Kopf statt durch Ablenkungen vernebelt. Ok, ich brauche vielleicht noch eine Weile, …

Das Café am Rande der Welt, John Strelecky

Vom Rumkurven und Finden.

„Lies das Buch“, sagt eine Freundin zu mir, während wir auf der Terrasse in der Sonne sitzen und darüber reden, dass wir beide vor Kurzem unsere völlig unterschiedlichen Jobs geschmissen haben, um wieder glücklich zu sein. „Klar“, sage ich, und kurz darauf halte ich ein dünnes Büchlein in den Händen, das so gar nicht danach aussieht, als könne es mir den Sinn des Lebens erklären, geschweige denn dafür sorgen, dass sich mein aktueller Gefühlsstatus von „weniger unglücklich“ in „glücklich“ ändert. Aber hey, es ist ein Buch. Und Bücher können Leben verändern. Also lese ich es. So ungefähr fünf Monate nach dem Tag auf der Terrasse. Die Handlung ist fiktiv, die Analogie fast schmerzhaft simpel: DAS CAFÉ AM RANDE DER WELT von John Strelecky ist der Klassiker für alle, die unterwegs sind, aber ihr Ziel längst aus den Augen verloren (und das ganze Umherirren auch langsam irgendwie satt) haben. Und so beginnt die Geschichte auch erst einmal damit, dass der Erzähler, ein krass gestresster Manager, sich in der Pampa verfährt und letztendlich in einem kleinen Café …